Gottesdienste und Andachten

Den eigenen Weg entdecken: Gottesdienste in vielfältigen Formen
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie grundlegende Informationen zum Gottesdienst, seiner Liturgie, dem Abendmahl, und unterschiedlichen Gottesdienstformen.
Quelle: Evang. Lutherisches Dekanat Leutershausen
Im Vertrauen auf diese Verheißung Jesu versammelt sich die christliche Gemeinde zum Gottesdienst am Sonntag, dem Gedächtnistag der Auferstehung Christi. Sie hört auf den Zuspruch und Anspruch des Wortes Gottes. Sie lobt Gott mit Singen und ruft zu ihm im Gebet. Sie bekennt ihren Glauben und bittet Gott für alle Menschen und für die Nöte in Kirche und Welt.
 
Quelle: Annette Wohlfeil
In Familiengottesdiensten sind sowohl der liturgische Ablauf, als auch die Form der Verkündigung für Kinder attraktiv und verständlich. Zugleich bietet er den mitfeiernden Erwachsenen anregende biblische oder religiöse Impulse.
 
Quelle: Evang. Bezirksjugend Kehl
"Da gibt's ja gar keine Liturgie!" Halb erstaunt, halb entrüstet werden neue Gottesdienstformen bisweilen so kommentiert. Kein Choral wurde gesungen! Die Orgel spielte keine Rolle! Die Pfarrerin trug nicht einmal einen Talar! Und selbst das Vaterunser fehlte! Ist das überhaupt noch ein Gottesdienst?
 
Logo des Kindergottesdienstes; Quelle: ekiba
Die Kinder feiern ihren Gottesdienst gemeinsam mit den Mitarbeitenden in der Regel am Sonntagmorgen. Die Liturgie, d.h. der Ablauf des Gottesdienstes, ist kindgemäß und im Mittelpunkt steht eine biblische Geschichte. Diese wird erzählt und anschließend kreativ gestaltet. Häufig sind dazu auch Eltern willkommen. 
 
Quelle: Kirchengemeinde Großeichholzheim
Krabbelgottesdienste sind kurze, fröhliche und kindgemäße Gottesdienste. Mit singen, beten, hören, er-leben von Geschichten und spielen machen die Kinder (erste) Bekanntschaft mit dem christlichen Glauben.
 
Quelle: Logo Weltgebetstag
Weltweit feiern christliche Frauen aus vielen Traditionen den Gottesdienst zum Weltgebetstag immer am ersten Freitag im März!
Weltweit sind Frauen und Männer eingeladen zum informierten Beten,
                                        zum betenden Handeln.
Weltweit werden aus den Kollekten dieser Gottesdienste Projekte für Frauen unterstützt.

Sonntag = Ruhetag

Sieben gute Gründe, den Sonntag als „Ruhetag“ zu bewahren:
Quelle: EKD
Der christliche Sonntag als Tag der Auferweckung Jesu Christi ist im christlichen Kulturraum zugleich der wöchentliche Ruhetag, der die Traditionen des jüdischen „Sabbat“ in sich aufnimmt. „Denn in sechs Tagen hat Gott Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete Gott den Sabbattag und heiligte ihn.“ (Ex 20, 11)

Wie Gottes Schöpfungswerk sieben Tage umfasst und sich in der Ruhe des siebten Tages vollendet, so gibt es auch heute sieben gute Gründe, den Sonntag als „Ruhetag“ zu bewahren:

  - Sieben Gründe für die Bewahrung der Sonntagskultur.