Israelsonntag

Israelsonntag / 10. Sonntag nach Trinitatis

in Gedenken an die Verbundenheit von Christen und Juden
Quelle: Wikipedia.org / Goldjunge
Der Siebenarmige Leuchter, im Hintergrund das Michaelsfenster des Westchores im Dom von Essen

Der Israelsonntag erinnert seit dem 16. Jahrhundert an den Gedenktag der Zerstörungen des Jerusalemer Tempels. Wir feiern ihn am 10. Sonntag nach dem Trinitatisfest.

11 Wochen nach Pfingsten, dem Geburtsfest der Kirche, denken die christlichen Gemeinden an Israel und den bleibenden Bund Gottes mit seinem Volk, an die Verbundenheit von Christen und Juden, nicht zuletzt auch an die komplexe, vielfach mit Schuld beladene Geschichte der Kirchen im Umgang mit den jüdischen Gemeinden und dem Judentum.

Freilich wurde er in seiner Geschichte sehr unterschiedlich begangen: Während in der Vergangenheit die Überlegenheit des Christentums demonstriert wurde, stehen heute die Trauer über das Unrecht, das den Juden angetan wurde, sowie die heutigen guten Beziehungen zwischen Juden- und Christentum im Vordergrund. 

Israelsonntag 2018

 

Im Blick auf den Israelsonntag finden Sie Links zu Gottesdiensthilfen:

  • Arbeitshilfe der Dienststelle „Kirche und Judentum“ in Hannover

https://www.hkd-material.de/kirche-im-dialog/judentum/1301/israelsonntag-2017

 

  • Arbeitshilfe „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“

https://www.asf-ev.de/de/publikationen-webshop/regelmaessige-publikationen/predigthilfen/

 

  • Zwischenruf der KLAK als pdf

http://www.ekiba.de/html/content/aktuelles328.html?&

 

Der „Zwischenruf“ der KLAK als Flyer kann in gewünschter Stückzahl abgerufen werden bei klaus[dot]mueller[at]ekiba[dot]de

 
 
 
 
Israelsonntag 2016:
Eine Arbeitshilfe für den Israelsonntag 2016 finden Sie unter http://www.kirchliche-dienste.de/arbeitsfelder/judentum/israelsonntag 
 
 

 
 
Ein weiteres Gebet von Sylvia Bukowski zum Thema finden Sie unter Friedensgebete
 
 
Israel und Palästina

 
Weitere Texte und Infos zum aktuellen Konflikt finden Sie hier: